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Wissenschaftliche Mitarbeiterin ­­/­­ wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) der forensischen Informations- und Kommunikationstechnik 25.09.2026 Bundeskriminalamt Wiesbaden
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Wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) der forensischen Informations- und Kommunikationstechnik
Wiesbaden
Aktualität: 25.09.2026

Anzeigeninhalt:

25.09.2026, Bundeskriminalamt
Wiesbaden
Wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) der forensischen Informations- und Kommunikationstechnik
Aufgaben:
  • Unterstützen Sie uns als wissenschaftliche Mitarbeiterin/​wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) der forensischen Informations- und Kommunikationstechnik einschließlich Digitalelektronik des Kriminaltechnischen Instituts des Bundeskriminalamtes. Ihre Aufgabe wird es unter anderem sein, die Entwicklung und Erweiterung von forensischen Methoden in diesen Bereichen fortzuführen bzw. zu unterstützen, um weiterhin einen Schritt voraus zu sein.
  • Machen auch Sie das Richtige und bewerben Sie sich jetzt!
  • Planung und Durchführung des ISF-Forschungsprojektes »CAARS« nach den Vorgaben der Projektleitung, insbesondere
  • Planung, Organisation und Entwicklung von neuen Methoden zur Umgehung von Sicherheitsmerkmalen bzw. zur forensischen Dokumentation in Fahrzeug-Infotainmentsystemen
  • Koordinations- und Abstimmungstätigkeiten mit den übrigen Projektpartnern
  • Validierung der erarbeiteten Methoden
  • Verfassen von Publikationen, Vorträgen etc.
  • Präsentation der Forschungsergebnisse u. a. bei Projekttreffen, Fachtagungen
  • Erfüllung von Berichtspflichten gemäß ISF-Vorgaben
Qualifikationen:
  • Präsenz zu besonderen Anlässen im Zusammenhang mit Tagungen/Konferenzen/Projekttreffen.
  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Diplom oder Magister) in einer MINT-Fachrichtung (z. B. Elektrotechnik, Informatik, IT-Security, Informationssysteme) mit dem Schwerpunkt Embedded/​Kfz-Security, Reverse Engineering oder vergleichbar mit IT-Anteil
  • On Top
  • Sie verfügen über tiefgehende Spezialkenntnisse in Softwareanalyse/SRE auf Maschinensprachen-Level oder Kfz-Security
  • Sie verfügen über umfangreiche Kenntnisse im Bereich IoT-Systeme oder Mobiltelefone
  • Sie verfügen über gute Programmierkenntnisse C, C++ und gute Linux- und Android-Kenntnisse
  • Sie kennen sich mit der Durchführung wissenschaftlicher Förderprojekte aus
  • Analytisches und konzeptionelles Denken und Handeln sind selbstverständlich für Sie
  • Eine gute Zusammenarbeit und teamorientiertes Handeln sind für Sie selbstverständlich.
  • Sie haben eine sehr gute mündliche und schriftliche Ausdrucksweise, verfügen über gute kognitive und organisatorische Fähigkeiten, sind belastbar sowie selbstständig und flexibel bei der Aufgabenerledigung.
Wir bieten:
  • Ein gutes Gefühl: sinnstiftender Job in einer oberen Bundesbehörde mit spannenden, vielseitigen und herausfordernden Aufgaben
  • Teamkultur: Offene Kommunikation, flache Hierarchien und ein Arbeiten in interdisziplinären Teams, in denen Zusammenarbeit, Kreativität und gegenseitige Unterstützung im Fokus stehen
  • Vergütung: Entgeltgruppe 13 TV EntgO Bund, Eingruppierung nach tariflichen Bestimmungen TV EntgO Bund und vorliegenden persönlichen Voraussetzungen, BKA-Zulage
  • Ein sportliches Team: vielfältiges Sportangebot sowie kostenlose Gesundheits- und Fitness-Checks
  • Entspannt zur Arbeit: kostenfreie Parkplätze direkt vor der Tür
Unser Kontakt:
Unter https://bewerbung.bka.de/job-offer/view/1013 (Kennziffer T-2026-65). Sollten Sie wegen einer Schwerbehinderung diese Möglichkeit nicht nutzen können, senden Sie uns Ihre Bewerbung einfach an: Bundeskriminalamt ZV22-Tarifgewinnung 65173 Wiesbaden ZV 22 - Personalmanagement h. D. und vergleichbar Tarifbeschäftigte Telefon: +49 (0) 611-55 13412 (Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr) E-Mail: ZV22-Tarifgewinnung@bka.bund.de
Weitere Informationen:
Das Einverständnis zur Durchführung einer einfachen Sicherheitsüberprüfung nach § 8 SÜG (Sicherheitsüberprüfungsgesetz) ist Voraussetzung für eine Bewerbung. Diese Sicherheitsüberprüfung darf nicht zum Ergebnis haben, dass ein Sicherheitsrisiko vorliegt, das der sicherheitsempfindlichen Tätigkeit entgegensteht (§ 14 SÜG). Um die künftige KT-Mitarbeiterin/den künftigen KT-Mitarbeiter als mögliche/n Spurenverursacher/in im Zusammenhang mit kriminaltechnischen Untersuchungen an DNA-Spurenträgern ausschließen zu können, ist die Bereitschaft zur Abgabe einer Probe der eigenen DNA zwecks Aufnahme in die Intern-Referenzdatei des BKA (gem. § 24 BKA-Gesetz) verpflichtende Voraussetzung für eine erfolgreiche Bewerbung. Das Bundeskriminalamt fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern und ist deshalb besonders an Bewerbungen von Frauen interessiert, um deren Anteil in Bereichen, in denen sie noch gering vertreten sind, zu steigern. Bei gleicher Qualifikation werden Bewerberinnen in diesen Bereichen bevorzugt berücksichtigt. Für uns zählt das Können; nicht die sexuelle Orientierung oder Identität, das Alter, die Nationalität, die Religion oder die Herkunft. Wir begrüßen daher Bewerbungen aller Menschen. Wir fördern die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben. Bei formeller Eignung werden schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Menschen zu Auswahlverfahren zugelassen und bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Es wird nur das Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt. Über uns Wir als Zentralstelle der deutschen Polizei tragen zusammen mit den Sicherheitsbehörden des Bundes und der Länder aktiv zur inneren Sicherheit Deutschlands bei. Wir führen Ermittlungsverfahren, schützen die Mitglieder der Verfassungsorgane des Bundes, arbeiten national und international eng mit anderen Sicherheitsbehörden zusammen, analysieren, forschen und entwickeln neue Techniken und Methoden zur Kriminalitätsbekämpfung im 21. Jahrhundert - und das in einem Team mit über 70 verschiedenen Berufsgruppen.

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